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Ringweite richtig messen
So finden Sie Ihre perfekte Ringgröße

Die richtige Ringweite ist entscheidend dafür, dass Verlobungsringe, Eheringe und Memoireringe nicht nur wunderschön aussehen, sondern sich auch im Alltag angenehm tragen lassen. Ein Ring, der zu eng ist, drückt – ein zu weiter Ring kann verloren gehen. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Ringgröße sicher bestimmen – mit einfachen Hilfsmitteln zu Hause, mit unserer Ringschablone oder beispielsweise mit unserem Gratis-Ringgrößenmesser.

Ringweite
korrekt ermitteln

Falls Sie die exakte Ringweite nicht kennen, dann ist das kein allzu großes Problem. Hier finden Sie sechs unterschiedliche Möglichkeiten zur Bestimmung der Ringweite. Gerne können Sie uns kontaktieren, falls Sie dazu weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen. Wir sind gerne für Sie da. Am einfachen erreichen Sie uns über sie Seite Kontakt.

1) Ring messen

Mit Hilfe unserer Schablone, eines Lineals, oder eines Messschiebers die Ringweite anhand eines bestehenden Ringes  ganz einfach ermitteln.

2) Finger messen

Mit einem Papierstreifen oder einem Maßband ermitteln Sie vor dem Kauf ganz einfach die passende Ringweite direkt am Finger.

3) Ringgrößenmesser

Nutzen Sie unser Ringgrößenmesser zur ganz besonders bequemen Ermittlung der exakten Ringweite am Finger Ihres Lieblingsmenschen.

4) Freunde, Verwandte

Fragen Sie Freunde, Verwandte oder Bekannte, denen Sie vertrauen und die es wissen könnten oder es herausfinden können.

5) Ringweite schätzen

Falls Sie nicht so viel Zeit haben und Ihnen das alles zu viel Aufwand ist, können Sie die Ringweite auch ganz einfach schätzen.

6) Bei uns messen

Gerne können Sie einen Termin vereinbaren und wir bestimmen die exakte Ringweite professionell in einem unserer Studios.

1) Ringweitenermittlung
Vorhandenen Ring messen

a) Ring messen mit unserer Schablone

Genauigkeit dieser Methode
Genaue Bestimmung der Ringweite 85%

Bestimmen Sie die passende Ringweite ganz bequem mit einem bestehenden Ring und mit Hilfe unserer Ringschablone. Drucken Sie dazu diese Schablone mit folgenden Einstellungen aus: A4, ohne Seitenränder mit einer Skalierung von 100 % (Druckgröße nicht vergrößern, nicht verkleinern, nicht an die Seite anpassen), oder öffnen Sie die Schablone am Bildschirm.

Nachdem Sie die Schablone ausgedruckt haben, prüfen Sie anschließend, ob die Schablone in der richtigen Größe ausgedruckt wurde, indem Sie mit einem Lineal prüfen, ob das Kontrollmaß eine exakte Länge von 50 mm aufweist. Wenn Sie die Schablone am Bildschirm öffnen, skalieren Sie die Größe solange, bis das Kontrollmaß eine exakte Länge von 50 mm erreicht hat.

Anschließend legen Sie einen vorhandenen Ring so lange auf die dargestellten Kreise, bis Sie einen Kreis gefunden haben, bei dem gerade keine weiße Fläche mehr ersichtlich ist, Sie also nur schwarze Farbe sehen. Bitte achten Sie darauf, dass Sie nicht von der Seite, sondern von oben auf die Schablone und den Ring sehen.

Lesen Sie nun die Zahl ab, die Sie im Kreis sehen. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben die richtige Ringweite mit Hilfe der Ringschablone ermittelt.

b) Ring messen mit einem Lineal

Genauigkeit dieser Methode
Mäßig genaue Bestimmung der Ringweite 70%
Falls Sie zur Ermittlung der Ringweite ein Lineal verwenden möchten, dann positionieren Sie den Ring so, dass Sie den Durchmesser ablesen können. Nachdem Sie den Durchmesser wissen, multiplizieren Sie diesen mit 3,14 und schon haben Sie einen Anhaltspunkt für die passende Ringweite. In unserem Beispiel beträgt der Durchmesser 16,5 mm. Wird dieser mit der Zahl 3,14 (Pi) multipliziert, so ergibt dies die aufgerundete Ringweite 52. Bitte achten Sie darauf, dass Sie beim Ablesen des Durchmessers exakt von oben auf den Ring sehen.

c) Ring messen mit einem Messschieber

Genauigkeit dieser Methode
Sehr genaue Bestimmung der Ringweite 95%

Die Ringweite können Sie herausfinden, indem Sie den Durchmesser eines bestehenden Ringes mit Hilfe eines Messschiebers bestimmen. Haben Sie den Durchmesser ermittelt, dann multiplizieren Sie nur noch das Ergebnis mit 3,14 und schon haben Sie die richtige Ringweite. Dies ist eine sehr zuverlässige Methode zur Ringweitenbestimmung.

In unserem Beispiel hat der Verlobungsring einen Innendurchmesser von 17,19 mm. Somit multiplizieren wir 17,19 mm mit 3,14 und erhalten eine Ringweite von 54.

Sollten Sie keinen Messschieber zur Hand haben, Fragen Sie Bekannte, Freunde oder Verwandte. Messschieber sind auch in den meisten Baumärkten erhältlich.

2) Ringweitenermittlung
Finger messen

a) Finger messen mit einem Papierstreifen

Genauigkeit dieser Methode
Mäßig genaue Bestimmung der Ringweite 75%
Schneiden Sie einen Papierstreifen mit einer Schere zurecht und legen Sie den Streifen um den Finger. Anschließend ziehen Sie mit einem Stift eine Linie über beide nebeneinanderliegenden Papierstreifen. Jetzt müssen Sie nur noch den Papierstreifen auf eine ebene Fläche legen und mit einem Lineal den Abstand zwischen den beiden Strichen messen. Schon haben Sie die Ringweite.

b) Finger messen mit einem Maßband

Genauigkeit dieser Methode
Mäßig genaue Bestimmung der Ringweite 75%
Sie können die richtige Ringweite auch mit einem Maßband direkt am Finger messen. Legen Sie dazu das Maßband um den Finger und lesen Sie an der Skala die Ringweite ab. In unserem Beispiel wäre das die Ringweite 55.

3) Ringweitenermittlung
Ringgrößenmesser verwenden

Genauigkeit dieser Methode
Genaue Bestimmung der Ringweite 80%

Sollte es nicht erforderlich sein, dass die passende Ringweite geheim ermittelt wird, dann können Sie unseren Ringgrößenmesser verwenden, um die richtige Ringweite direkt am Finger zu ermitteln. Jetzt kostenlos anfordern:

4) Ringweitenermittlung
Freunde, Verwandte oder Bekannte fragen

Genauigkeit dieser Methode
Genaue Bestimmung der Ringweite 80%
Es ist ein guter Tipp die Gelegenheit zu nutzen und Freunde, Verwandte oder Bekannte nach der passenden Ringweite zu fragen. Oft weiß zum Beispiel die beste Freundin oder der beste Freund die Ringweite oder sie/er sind in der Lage diese herauszufinden, ohne dass die Gefahr besteht etwas zu verraten. Sie müssen dieser Person aber absolut vertrauen können, damit auch wirklich alles Geheim bleibt. Sollten Sie das geringste Risiko vermuten, dass die Überraschung “aufgedeckt” wird, dann nutzen Sie lieber eine andere Möglichkeit zur Ermittlung der passenden Ringweite.

5) Ringweitenermittlung
Ringweite schätzen

Genauigkeit dieser Methode
Ungenaue Bestimmung der Ringweite 60%

Viel Stress in der Arbeit, aktiv in der Freizeit und immer viel zu tun? Falls Sie nicht so viel Zeit haben oder Ihnen alle anderen Methoden der Ringweitenermittlung zu aufwändig sind, können Sie die Ringweite auch schätzen. Es kommt ohnehin sehr häufig vor, dass gekaufte Ringe nicht passen. Wir garantieren Ihnen, dass falsch bestellte Ringe für Sie kostenlos einmalig auf die passende Ringweite ausgetauscht werden. Diese kostenlose Austauschaktion gilt innerhalb 60 Tage nach dem Kauf. Bitte beachten Sie nur, dass für gravierte Ringe für den Tausch eine Pauschale von 59 Euro verrechnet wird.

6) Ringweitenermittlung
Ringweite im Ringstudio messen

Genauigkeit dieser Methode
Exakte Bestimmung der Ringweite 99%

Direkt in einem unserer Ringstudios messen.  Die sicherste Methode die Ringweite zu ermitteln ist eine Bestimmung direkt an der Person, die den Ring tragen wird. In diesem Fall kann der Antrag aber nicht geheim bleiben und somit ist diese Methode oft nicht geeignet. Falls Sie aber kein großes Geheimnis daraus machen müssen, dann besuchen Sie uns doch in einem unserer Studios. Einen Termin können Sie gerne über unser Kontaktcenter buchen.

Ringgröße selbst ermitteln – bequem von zu Hause aus

Sie möchten Ihre Ringweite heimlich für den Heiratsantrag herausfinden oder haben keinen Juwelier in der Nähe? Kein Problem. Bei ringshop haben Sie mehrere Möglichkeiten, Ihre Ringgröße selbst zu bestimmen:

  • Vorhandenen Ring messen – zum Beispiel mit unserer Ringschablone, einem Lineal oder einem Messschieber. So können Sie die Ringweite anhand eines gut passenden Rings ermitteln und auf die gewünschte Größe umrechnen.
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  • Fingerumfang messen – mit einem Papierstreifen oder einem Maßband lässt sich der Umfang des Fingers bestimmen, der später den Ring tragen wird. So erhalten Sie einen sehr guten Anhaltspunkt für die passende Ringgröße.
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  • Ringweite schätzen – wenn es schnell gehen muss, können Sie die Ringweite auch vorsichtig schätzen. Dank unseres kostenlosen Ringweitentauschs sind Sie dabei dennoch auf der sicheren Seite.
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Auf der Seite finden Sie zu jeder Methode eine genaue Anleitung mit Beispielen – so können Sie in Ruhe vergleichen und die für Sie beste Variante wählen.

Gratis-Ringgrößenmesser anfordern

Wenn Sie die Ringweite besonders bequem und direkt am Finger bestimmen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Gratis-Ringgrößenmesser. Damit können Sie Schritt für Schritt ausprobieren, welche Größe sich am angenehmsten anfühlt und über das Gelenk gut zu schieben ist. Füllen Sie einfach das Formular auf dieser Seite aus – wir senden Ihnen den Ringgrößenmesser kostenlos zu.

Professionelle Ringweitenbestimmung im Ringstudio

Die sicherste Methode ist die exakte Messung der Ringweite in einem unserer Ringstudios. Unsere erfahrenen Mitarbeiter:innen messen den Finger fachgerecht und beraten Sie, welche Ringbreite und -form am besten zu Ihrer Hand passt. Wenn der Antrag kein Geheimnis sein muss oder Sie Ihre Eheringe gemeinsam auswählen, ist dies die ideale Lösung für eine perfekte Passform.

Ihre Sicherheit: kostenloser Ringweitentausch & 60 Tage Rückgaberecht

Sollte der ausgewählte Ring trotz aller Sorgfalt nicht optimal passen, sind Sie bei ringshop bestens abgesichert:

  • Kostenloser Ringweitentausch – einmalig tauschen wir Ihren Ring kostenlos auf die passende Größe um (bei gravierten Ringen fällt lediglich eine kleine Pauschale an).
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  • 60 Tage Rückgaberecht – Sie haben ausreichend Zeit, um in Ruhe zu prüfen, ob Ringgröße, Tragegefühl und Design perfekt passen.
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So können Sie Ihren Verlobungsring oder Ihre Eheringe ohne Risiko online bestellen – mit dem guten Gefühl, bei Bedarf flexibel reagieren zu können.

Persönliche Beratung rund um Ringgröße & Ringwahl

Wenn Sie unsicher sind, welche Ringweite, welches Design oder welches Edelmetall zu Ihnen passt, unterstützen wir Sie gerne persönlich. Sie erreichen uns per Telefon, Videoberatung oder über unser Kontaktformular. Gemeinsam finden wir die perfekte Ringgröße und den Ring, der zu Ihnen und Ihrem Lieblingsmenschen passt.

Black Friday Woche: -10% auf alles mit dem Rabattcode: blackfriday

Ganz einfach bis 1. Dez. auf der Kassenseite den Rabattcode blackfriday eintragen und 10 % sparen.

Variante nicht verfügbar?

Haben Sie Fragen?

Viele Antworten finden Sie auf der Seite Beratung. Gerne können Sie auch einen individuellen Beratungstermin buchen. Alle Möglichkeiten dazu finden Sie auf der Seite Kontakt.

Eheringe nach Design

Vorlage Individualgravur

Gerne können Sie auch eine individuelle Gravur für Ihre Ringe bestellen. Dies kann beispielsweise ein Fingerabdruck sein, etwas handgeschriebenes, ein individuelles Symbol, eine Zeichnung,…

Haben Sie Fragen?

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Gewünschter Text

Bitte beachten Sie, dass im Normalfall maximal 36 Zeichen möglich sind. Sollten Sie damit nicht auskommen, kontaktieren Sie uns bitte. In vielen Fällen ist auch etwas mehr möglich. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gerne prüfen wir das für Sie.

Haben Sie Fragen?

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Gewünschte Schriftart

Wählen Sie für Ihre Standardgravur aus zwei Schriftarten:

Geradlinige Schriftart (Frankfurt Gothic Italic)

Geschwungene Schriftart (English 157 BT)

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Standard- oder Individualgravur

Was ist eine Standardgravur und was ist eine Individualgravur?

Bei einer kostenlosen Standardgravur können einen Text mit maximal 30 Zeichen auf Ihr Schmuckstück gravieren lassen. Dabei wählen Sie zwischen zwei möglichen Schriftarten: geradlinig und geschwungen.

Bei einer Individualgravur sind Ihrer Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Graviert wird beispielsweise ein Fingerabdruck, etwas handgeschriebenes, ein individuelles Symbol oder etwa eine Zeichnung.

Haben Sie Fragen?

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Gravur

Gerne ergänzen wir eine Gravur auf Ihr Schmuckstück. Eine Standardgravur ist kostenlos. Gerne individualisieren wir Ihr Schmuckstück aber auch mit einer kostenpflichtigen Individualgravur. Auch Ringweitenänderungen und Rückgaben sind bei gravierten Artikeln gerne möglich.

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Anpassung

Wählen Sie im Abschnitt “Anpassung” Ihre bevorzugte Anzahl an Brillanten.

Im Ring sind drei Brillanten gefasst

33 % des Ringes sind mit Brillanten ausgefasst

50 % des Ringes sind mit Brillanten ausgefasst

60 % des Ringes sind mit Brillanten ausgefasst

100 % des Ringes sind mit Brillanten ausgefasst – man spracht in diesem Fall von “voll ausgefasst”

Haben Sie Fragen?

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Ringgröße

Wählen Sie im Abschnitt “Ringgröße” (= “Ringweite”) das gewünschte Maß. Es sind in der Regel bei allen Ringmodellen alle Ringweiten lieferbar. Sollte die von Ihnen benötigte Ringweite derzeit nicht direkt wählbar sein, kontaktieren Sie uns bitte.

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Gesamtkarat

Speziell bei Memoireringen oder Schmuck mit vielen Steinen erfolgt die Angabe oft als Gesamtkarat. Dabei wird die Summe aller Einzelsteine in Karat angegeben.

Sollte Ihr Schmuckstück ringsum mit Steinen besetzt sein, ergibt sich die Größe Gesamtkarat aus der Ringweite. Je größter die Ringweite, desto mehr Steine haben ringsum platz und desto größer ist die Zahl Gesamtkarat.

Haben Sie Fragen?

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Steingröße

Wählen Sie im Abschnitt “Steingröße” Ihre bevorzugtes Brillantgröße. In der folgenden Übersicht finden Sie beispielhaft Informationen zu ausgewählten Steingrößen.

Brillant 0,05 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,01 Gramm, einem Durchmesser von 2,4 mm und einer Höhe von 1,5 mm

Brillant 0,10 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,02 Gramm, einem Durchmesser von 3 mm und einer Höhe von 1,9 mm

Brillant 0,15 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,03 Gramm, einem Durchmesser von 3,4 mm und einer Höhe von 2,1 mm

Brillant 0,20 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,04 Gramm, einem Durchmesser von 3,8 mm und einer Höhe von 2,3 mm

Brillant 0,25 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,05 Gramm, einem Durchmesser von 4,1 mm und einer Höhe von 2,5 mm

Brillant 0,30 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,06 Gramm, einem Durchmesser von 4,3 mm und einer Höhe von 2,8 mm

Brillant 0,50 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,1 Gramm, einem Durchmesser von 5 mm und einer Höhe von 3,3 mm

Brillant 0,80 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,16 Gramm, einem Durchmesser von 6 mm und einer Höhe von 3,8 mm

Brillant 1,00 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,2 Gramm, einem Durchmesser von 6,5 mm und einer Höhe von 4 mm

Brillant 1,50 ct. – das entspricht einem Steingewicht von 0,3 Gramm, einem Durchmesser von 7,4 mm und einer Höhe von 4,5 mm

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Besatz

Brillanten: Beliebtester Steinbesatz

Typischerweise kommen bei Verlobungsringen, Eheringen und Diamantschmuck Brillanten zum Einsatz. Der Brillant ist der beliebteste Edelstein für Schmuck. Mit seiner hohen Lichtbrechung und seinem Glanz mit zahllosen inneren Lichtreflexionen lässt er die Herzen der Menschen höher schlagen.

Brillant: Es handelt sich dabei um Natur-Diamanten, die über Jahrmillionen durch Hitze- und Druckeinwirkung entstehen. Mit der besonderen Schliffform wird der Diamant zum Brillant. Diamanten sind das härteste in der Natur vorkommende Material. Für Ihr Schmuckstück erhalten Sie ein Echtheitszertifikat.

Natur-Brillanten finden Sie in der mittleren bis oberen Preisklasse:

Obere Preisklasse

Bei Natur-Brillanten mit GIA-Zertifikat sind ausnahmslos alle Natur-Diamanten vom Gemmologischen Institut untersucht, bewertet und klassifiziert. Als Nachweis dient das weltweit anerkannte GIA-Zertifikat, welches Sie mit dem Schmuckstück erhalten.

Natur-Brillanten mit GIA-Zertifikat finden Sie in der höchsten Preisklasse:

Höchste Preisklasse

Bei Lab Grown Brillanten handelt es sich um “echte” Brillanten, die im Labor hochgezüchtet wurden. Es gibt aus technischer Sicht keine Unterschiede zu Naturdiamanten. Der deutlich günstigere Preis ist der große Vorteil von Lab Grown Brillanten.

Lab-Grown-Brillanten finden Sie in der unteren Preisklasse:

Untere Preisklasse

Der in vielen Helligkeitsstufen blau schimmernde Saphir reicht von Himmelblau bis zu einem fast schwarzen Dunkelblau. Je nach Lichteinfall variiert dieser besondere Farbstein im Farbton und in der Helligkeit.

Die dunkelgrün bis hellgrünen und sehr beliebten Smaragde wurden und werden von vielen Menschen und Kulturen der Erde als besonders wertvolle Schmuck- bzw. Edelsteine geliebt und geschätzt.

Aquamarine sind begehrte Schmucksteine, die in unterschiedlichen Schliffformen und Farbausprägungen erhältlich sind. Seine wunderschöne blaue Farbe erhält der Aquamarin durch zwei- und dreiwertige Eisen-Ionen.

Turmaline gehören zu den Mineralen mit den meisten Farbvariationen. Sie sind farblos oder zeigen Schattierungen zwischen blau, violett, rot, gelb, braun und grün – oder Farbmischungen.

Der Topas ist ein wertvoller Schmuckstein. Die in der Natur sehr selten vorkommenden blauen Topas, die auch als „Edel-Topas“ bezeichnet werden, sowie der ebenfalls seltene orangerote „Königstopas” sind sehr beliebt.

Rubine werden überwiegend als Schmucksteine verwendet. Klare Steine erhalten dabei einen Facetten-Schliff. Besonders begehrt und wertvoll sind Rubine in kräftiger, roter Farbe und einem Stich ins Bläuliche.

Amethyst, Citrin, Croia, Topas, Granat, Iolit, Jaspis, Koralle, Lapis, Mondstein, Perle, Onix, Opal, Peridot, Pietersit, Rauchquarz, Rhodolith, Rosaquarz, Tsavorite, Turmalin, Zirkonia,… Auf dem Foto sehen Sie einen Rauchquarz.

Die Südseeperle
gilt als Königin der Zuchtperlen aufgrund ihres Glanzes und ihrer Strahlkraft. Die Zucht ist nur in Gewässern mit höchste Reinheit möglich. Sie kann bis 20 mm groß werden. Gezüchtet wird sie in der Perlauster Pinctada Maxima.

Chinesische Zuchtperlen: Sie gehören zu den Süßwasser-Perleninnovationen der jüngeren Zeit. Zur Zucht werden die drei Muschelarten Hyriopsis cumingii, die wegen ihrer Form im Volksmund Dreiecksmuschel genannt wird, Biwa Perlmuschel und eine Mischung daraus genutzt. Sie erreichen Größen von bis 16 mm.

Tahiti Zuchtperlen stammen aus der abgelegenen Inselwelt Französisch-Polynesiens. In Lagunen oder auf kleinsten Atollen werden sie in der schwarzlippigen Perlauster Pinctada margaritifera der Gattung cumingii gezüchtet. Ihre Größen reichen von 7 – 18 mm.

Akoya Zuchtperlen zählen zu den Klassikern unter den Perlen. Sie sind an den Küsten der mittleren und südlichen Hauptinseln Japans beheimatet. Ihre Ausstrahlung verdanken sie zum einen ihrer perfekt symmetrischen runden Form, zum anderen ihren feinsten Farbnuancen. Es gibt sie in Größen von 2 – 9 mm.

Chinesische Zuchtperle braun: Die Perlen gehören zu den Süßwasser-Perleninnovationen der jüngeren Zeit. Ihre Besonderheit zeigt sich in ihrem einzigartigen, sehr umfangreichen und femininen Farbspektrum. Sie erreichen Größen von bis 16 mm.

Brillant, Farbstein, Perle nicht wählbar?

Nicht jedes Schmuckstück ist mit jedem Brillant, Farbstein oder mit jeder Perle erhältlich. In vielen Fällen kann jedoch das gewünschte Schmuckstück mit etwas längerer Lieferzeit mit dem bevorzugten Brillanten, Farbstein oder der bevorzugten Perle produziert und geliefert werden. Sollte der von Ihnen gewünschte Brillant, Farbstein oder die gewünschte Perle beim bevorzugten Schmuckstück nicht wählbar sein, kontaktieren Sie uns bitte.

Haben Sie Fragen?

Viele Antworten finden Sie auf der Seite Beratung. Gerne können Sie auch einen individuellen Beratungstermin buchen. Alle Möglichkeiten dazu finden Sie auf der Seite Kontakt.

Feingehalt

Feingehalt bei Gold

Gold 333/- ist die günstigste Goldlegierung. Der Goldanteil ist am geringsten.

Goldanteil 33.3%

Gold 375/- ist eine günstige Goldlegierung. Der Goldanteil ist gering.

Goldanteil 37.5%

Gold 585/- ist neben 750/- die häufigste Goldlegierung. Der Goldanteil ist hoch und das Schmuckstück somit hochwertig. Die Legierung zählt per Gesetz zu Echtschmuck.

Goldanteil 58.5%

Gold 750/- ist eine besonders hochwertige Goldlegierung. Der Goldanteil ist sehr hoch und das Schmuckstück somit äußerst hochwertig. Die Legierung zählt per Gesetz zu Echtschmuck.

Goldanteil 75%

Feingehalt bei Platin

Platin 600/- ist eine günstige Platinlegierung. Der Platinanteil ist gering.

Platinanteil 60%

Platin 950/- ist eine besonders hochwertige Platinlegierung. Der Platinanteil ist sehr hoch und das Schmuckstück somit äußerst hochwertig. Die Legierung zählt per Gesetz zu Echtschmuck.

Platinanteil 95%

Feingehalt bei Silber

Silber 925/- besteht zu 92,5 % aus reinem Silber und wird auch als "Sterlingsilber" bezeichnet.

Silberanteil 92.5%

Feingehalt bei Palladium

Palladium 500/- ist eine günstige Palladiumlegierung. Der Palladiumanteil ist gering.

Palladiumanteil 50%

Palladium 950/- ist eine hochwertige Palladiumlegierung. Der Palladiumanteil ist sehr hoch und das Schmuckstück somit sehr hochwertig. Die Legierung zählt per Gesetz zu Echtschmuck.

Palladiumanteil 95%

Wo kann ich den Feingehalt sehen?

Der Feingehalt und die Ursprungspunze müssen per Gesetz in das Schmuckstück graviert oder mittels Laser signiert werden. Zusätzlich ist der Feingehalt auf dem Echtheitszertifikat angeführt, dass Sie mit jedem Schmuckstück erhalten.

Möchten Sie mehr erfahren?

Schmuck wird vorwiegend in Legierungen hergestellt. Diese werden durch Zusammenschmelzen der einzelnen Komponenten erzeugt. Wie bei den Cuvés der Weine wurden die Rezepturen über Jahrhunderte verfeinert. Reines Feingold wäre zu weich und hätte immer den selben Farbton. Deshalb enthalten die Legierungen unterschiedlich hohe Anteile an Silber, Kupfer und Palladium. Dies hat auch eine positive Auswirkung auf die Widerstandsfähigkeit.

Bei Gold markieren die Zahlen 333/-, 375/-, 585/- und 750/- den Anteil an Feingold. 585/- bedeutet von 1.000 g des Materials sind 585 g Feingold. Man spricht auch von 14 Karat. Ein Anteil von 750/- wird als 18 Karat bezeichnet.

Platin wird mit 600/- und 950/- Feinanteil verarbeitet. Der sehr hochwertige und langlebige Schmuck aus Platin 950/- enthält 95 % reines Platin. Die restlichen 5 % bestehen vorwiegend aus Wolfram.

Palladium wird mit 500/- und 950/- Feinanteil verarbeitet.

Haben Sie Fragen?

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Brillantqualität

Im ringshop finden Sie vorwiegend folgende Brillantqualitäten, die anhand internationaler Normen klassifiziert sind:

H/si

Weiß (Wesselton) – small inclusions – kleine Einschlüsse, die bei 10-facher Vergrößerung erkennbar werden

G/if

Feines Weiß (Top Wesselton) – internally flawless – Lupenrein, keine inneren Merkmale

G/vs LG

Feines Weiß (Top Wesselton) – very small inclusions – sehr kleine Einschlüsse, die bei 10-facher Vergrößerung nur sehr schwer erkennbar sind – LG Lab Grown – Laborbrillanten

G/vvs

Feines Weiß (Top Wesselton) – very, very small inclusions – sehr sehr kleine Einschlüsse, die auch bei 10-facher Vergrößerung nur extrem schwer erkennbar sind

H/vs LG

Weiß (Wesselton) – very small inclusions – sehr kleine Einschlüsse, die bei 10-facher Vergrößerung nur sehr schwer erkennbar sind – LG Lab Grown – Laborbrillanten

N/p1

Getönt – piqué 1 – kleine Einschlüsse mit bloßem Auge (ohne Vegrößerung) gerade noch erkennbar

H/p1

Weiß (Wesselton) – piqué 1 – kleine Einschlüsse mit bloßem Auge (ohne Vegrößerung) gerade noch erkennbar

Möchten Sie mehr erfahren?

Die Qualität von Diamanten wird wie folgt unterschieden: 1) Clarity, 2) Colour, 3) Cut, 4) Carat, 5) Confidence.

1) Clarity, die Reinheit: Im besten Fall sind unter der Lupe keinerlei trübende Einschlüsse zu erkennen. Die Reinheit eines Diamanten wird so kategorisiert: lupenrein (if); sehr, sehr kleine Einschlüsse (vvsi); sehr kleine Einschlüsse (vsi); kleine Einschlüsse (si); deutliche Einschlüsse (p1); größere Einschlüsse (p2);

2) Colour, die Farbe: In folgenden Farbnuancen werden Diamanten eingeteilt: blauweiß, feines weiß, weiß, schwach getötes weiß;

3) Cut, der Schliff: Erst der Schliff verleiht dem Diamanten seine mythische Strahlkraft. Das Ideal ist der Brillant-Schliff mit seinen 56 Facetten. Varianten davon nennen sich z.B. Princess, Trillant, Baguette, Oval oder Navette.

4) Carat, das Gewicht: Das Gewicht eines Diamanten wird in Carat (0,2 Gramm) gemessen. Unterteilt ist ein Carat in „Punkte“. Ein Punkt entspricht 0,01 Carat. Ein Diamant von 25 Punkten hat also 0,25 Carat und wiegt somit 0,05 Gramm.

5) Confidence, die Herkunft: Es werden ausschließlich Diamanten verarbeitet, die den Kriterien des internationalen Kimberley-Abkommens entsprechen – keine Konflikt-Diamanten, mit denen Waffen und Kriege finanziert werden. “Confidence” garantiert, dass der verwendete Stein kein sogenannter “Blut-Diamant” ist.

Gewünschte Qualität nicht auswählbar?

In vielen Fällen kann das gewünschte Schmuckstück bei einer etwas längeren Lieferzeit mit der von Ihnen bevorzugten Qualität der Brillanten bestellt werden.  Sollte die von Ihnen gewünschte Qualität beim bevorzugten Schmuckstück nicht wählbar sein, kontaktieren Sie uns bitte.

Haben Sie Fragen?

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Legierung LI

Wählen Sie im Abschnitt “Legierung” Ihr bevorzugtes Material. Dabei werden vorwiegend vier Legierungen unterschieden: Gold, Platin, Palladium und Silber. Nachdem Sie die Legierung gewählt haben, ist im Abschnitt “Feingehalt” nur noch das selektierbar, was zur gewählten Legierung passt.

Gelbgold: Die “klassische”, elegante und zeitlose Goldfarbe mit Feingehalt 333/-, 375/-, 585/- und 750/- ist eine dem Feingold sehr ähnelnde gelbe Goldlegierung, die vorwiegend mit Silber und Kupfer legiert ist. Mit einem Feingehalt von 585/- (14 Karat) und 750/- (18 Karat) spricht man von “Echtschmuck”.

Weißgold: In 585/- besteht Weißgold aus 58,5 % reinem Gold und wird mit Silber, Kupfer und Palladium legiert. Erhältlch ist es meist auch mit einem Feingehalt von 333/-, 375/- und 750/-. Durch das Rhodinieren der Oberfläche wird Weißgold ganz besonders hell und strahlend.

Roségold: Diese moderne Goldlegierung mit einem Feingehalt von 585/- oder 750/-, besticht durch seinen rosa schimmernden Farbton. Mit geringem Kupferanteil, das dafür neben Silber auch Palladium enthält, wird die sehr gefragte Farbe, die deutlich heller wie Rotgold ist, erreicht.

Rotgold: Es handelt sich um eine Legierung aus Feingold, Kupfer und Silber mit Goldanteilen zwischen 333/- und 750/-. Der etwas größere Kupferanteil sorgt für die namensgebende „rote“ Färbung und Härte des Materials. Der elegante und gleichermaßen zeitlose Farbton ist Kupfer ähnlich.

Platin: Diese Legierung ist seit über 5000 Jahren eines der bevorzugten Metalle für Juwelenschmuck. Es ist im Vergleich zu Gold etwas widerstandsfähiger. Mit einem Feingehalt von 950/- ist Platin ähnlich hell und strahlend wie Weißgold. Ein Feingehalt von 600/- sorgt für ein etwas dunkleres Erscheinungsbild.

Silber: Seit Jahrhunderten sehr beliebte Materialien zur Herstellung von Schmuck sind Silberlegierungen. Silber überzeugt durch sein strahlend helles Erscheinungsbild und ist aufgrund des günstigeren Preises sehr gefragt – speziell bei Verlobungsringen.

Blushgold: Diese moderne Goldlegierung, die in den Feingehältern 585/- und 750/- erhältlich ist, schmeichelt Damen und Herren gleichermaßen. Fast alle Ringe und andere Schmuckstücke sind auch in dieser Legierung erhältlich. Sollte die Legierung nicht wählbar sein, kontaktieren Sie uns bitte.

Palladium: Das mit Platin verwandte Metall Palladium erhält mit einem Feingehalt von 950/- eine besonders helle und strahlende Oberfläche. Mit einem Feingehalt von 500/- ist es deutlich dunkler wie etwa Graugold.

Honeygold: Dieses auch “Sattgelb” genannte Edelmetall hat einen etwas “intensiveren” Gelbton im Vergleich zum herkömmlichen Gelbgold. Erhältlich ist es mit einem Feingehalt von 750/-, also in 18 Karat.

Graugold: In 750/- besteht Graugold aus 75 % reinem Gold. Erhältlch ist es auch mit einem Feingehalt von 585/-, also einem Goldanteil von 58,5 %. Ist ein noch dunkleres Erscheinungsbild gewünscht, kann Graugold zusätzlich rutheniert werden.

Graugold rutheniert: Rutheniertes Graugold hat ein deutlich dunkleres Erscheinungsbild im vergleich zum nicht ruthenierten Graugold. Die Rutheniumbeschichtung wird sich beim ruthenierten Graugold mit der Zeit lösen. Der Farbton wird dadurch heller.

Sungold: Für diese besonders hochwertige Legierung wird 90 % reines Feingold verarbeitet. Dadurch wird dieser sehr “intensive” Goldton erreicht. Neben 90 % Gold sind 6 % Feinsilber und 4 % Kupfer in der sehr weichen Legierung Sungold enthalten.

Tantal: Dieses Metall zählt zu den “Seltenen Erden”. Es wird für Schmuck vorwiegend als reines Tantal (999/-) oder als Legierung mit 10 % Wolframanteil (900/-) verarbeitet. Es ähnelt betreffend des Farbtons dem ruthenierten Graugold mit dem Vorteil, dass es nicht beschichtet ist und somit den Farbton nicht verändert.

Sunrisegold: Durch das besondere Mischverhältnis zwischen Gold, Feinsilber, Kupfer und Zink wird dieser moderne Farbton zum Hingucker. Erhältlich ist Sunrisegold mit einem Feingehalt von 585/-, also in 14 Karat.

Platin Snow: Wie schon der Name vermuten lässt, handelt es sich bei Platin Snow um eine besonders helle und hochwertige Platinlegierung. Verarbeitet wird Platin Snow mit 95 % reinem Platin. Im Vergleich zum herkömmlichen Platin enthält es kein Kupfer und kein Wolfram.

Carbon: Wer es ganz dunkel haben möchte, greift zu Carbon. Es handelt sich dabei nicht um eine Legierung, sondern um eine besondere Form der Oberflächenveredelung, bei der Kohlestofffasern mit Harz, Druck und thermischer Behandlung aufgebracht werden. Das Ergebnis ist eine besonders widerstandsfähige Oberfläche.

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